
Foto: JoachimK / Wikimedia Commons · Public Domain
Winter & Weihnachten
Æbleskiver
Kleine, runde Teigbällchen aus der Spezialpfanne – mit Puderzucker und Marmelade, am liebsten in der Adventszeit.
Spezialität von Ærø
Løvtens Paa'kar
Dick, luftig, knusprig und unverwechselbar Ærø. Die traditionellen Ærø-Pfannkuchen gehören zu den kulinarischen Besonderheiten der Insel. Anders als dünne Crêpes werden sie mit Hefe angesetzt, gehen in Ruhe auf und werden als kleine, ovale Küchlein in reichlich Fett goldbraun ausgebacken.

Auf Ærø heißen die Pfannkuchen „Løvtens Paa'kar“ – Hefepfannkuchen, die aufgehen. Früher nannte man sie auch Løvtenspandekager. Ærø gehört zu den wenigen Orten in Dänemark, an denen sich diese Art Pfannkuchen bis heute gehalten hat; Varianten aus anderen Landesteilen sind weitgehend in Vergessenheit geraten.
Früher wurden sie auch mit Gerstenmehl und Speckstückchen gebacken und als Hauptgericht gegessen. Heute kommen sie meist mit Kompott, Marmelade oder Apfelmus auf den Tisch – bei Stadtfesten und Märkten ebenso wie in einigen Restaurants der Insel. Ein einheitliches Rezept gibt es nicht: Viele Familien schwören auf ihre eigene Variante, und über die richtige Beilage wird gern diskutiert.
Für uns sind die Ærø-Pfannkuchen das Gericht, das am meisten nach Insel schmeckt. In der Küche des Cottage ist Platz, um den Teig in Ruhe gehen zu lassen, während draußen der Tag beginnt – und am großen Esstisch werden sie noch warm aus der Pfanne geteilt.
Dansk Cottage in Søby ist ab Frühjahr 2027 buchbar – mit einer großzügigen Küche für genau solche Gerichte.
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