Ærø erleben
Ærø liegt mitten in der dänischen Südsee, und die Häfen der Insel gehören zu ihren Sehenswürdigkeiten. Hier ein Überblick über Søby, Ærøskøbing und Marstal: was sie unterscheidet, wie das Liegegeld funktioniert und was Crews an Land erwartet.
Die drei größeren Häfen der Insel liegen in Søby, Ærøskøbing und Marstal. Sie sind nicht austauschbar, und genau das macht eine Runde um Ærø für Crews reizvoll.
Dazu kommt der kleine Hafen Kleven Havn an der Nordküste bei Ommel, den VisitÆrø als klein und gemütlich beschreibt.
Nach den Angaben von VisitÆrø haben alle drei Häfen Strom, WLAN, Sanitäranlagen, Slip und Kraftstoff (Benzin und Diesel); Spielplätze und Grillplätze gibt es in Søby, Ærøskøbing und Marstal. Für Ærøskøbing und Marstal nennt VisitÆrø eine durchschnittliche Wassertiefe von 2,3 Metern. In Marstal kommen laut VisitÆrø Kiosk, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants in der Nähe hinzu, in Ærøskøbing ein Kiosk.
Was tatsächlich verfügbar ist, kann sich ändern. Bei Fragen zum Liegeplatz wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Hafen.
In den Häfen der Insel gibt es keine Bezahlautomaten. Stattdessen kommt morgens und abends ein Hafenkassierer über die Stege. Bezahlt werden kann laut VisitÆrø bar in dänischen Kronen oder Euro sowie mit dänischen und ausländischen Kreditkarten. Gebühren nennen wir hier bewusst nicht, weil sie sich ändern: aktuelle Angaben gibt es bei den Häfen selbst.
Marstal war nach den Angaben von VisitÆrø einmal der zweitgrößte Schifffahrtsplatz Dänemarks, übertroffen nur von Kopenhagen. Die Navigationsschule der Stadt bildet seit mehr als 150 Jahren Navigatoren für die dänische Handelsmarine aus und ist bis heute in Betrieb. Im Hafen gibt es kleine Werften, und Fischernetze und Beiboote gehören zum Bild.
Wer nach dem Anlegen etwas über diese Geschichte erfahren möchte, findet sie im Marstal Søfartsmuseum. Was das Museum zeigt, steht auf der Seite Ærø bei Regen, die Stadt beschreibt die Seite Marstal. In der Stadt finden außerdem jedes Jahr das Øhavet Festival und die Grollefesten statt.
Von Ærøskøbing aus ist die Altstadt mit ihren Kopfsteinpflastergassen ein Spaziergang, und Ende Juli oder Anfang August findet in der Stadt das Jazzfestival statt. Mehr zum Ort steht unter Ærøskøbing.
In Søby liegen Café und Fischverkauf am Hafen, und der Søby Strand liegt direkt am Jachthafen. Was sich rund um den Hafen essen und trinken lässt, steht in unserer Übersicht Restaurants & Cafés auf Ærø.
Wer viel Zeit mitbringt, kann die Häfen der Reihe nach kennenlernen: ein paar Tage in Søby, dann Ærøskøbing mit Altstadt und Vesterstrand, zum Schluss Marstal mit Museum und Eriks Hale. Entfernungen und Fahrzeiten zwischen den Häfen legen Sie am besten nach Seekarte und Wetter fest; hier nennen wir sie bewusst nicht.
Hafenspaziergänge lohnen sich auf Ærø auch ohne Kiel unter dem Rumpf. Der kostenlose Inselbus verbindet Søby, Ærøskøbing und Marstal; Fahrpläne bitte vorher beim Betreiber prüfen. Wer die Häfen an einem Tag sehen möchte, verbindet sie am besten mit einem Strandstopp, Tipps dazu stehen unter Strände auf Ærø. Und Crews, die eine Woche an Land bleiben wollen, finden im Ferienhaus in Søby Platz für bis zu sechs Gäste.
Diese Übersicht ersetzt keine nautische Information. Wassertiefen, Windschutz, Liegeplätze und Gebühren erfahren Sie bei den Häfen selbst, zum Beispiel über Ærø Havne, in Seekarten und Hafenführern. Die Angaben oben stammen von VisitÆrø und den Betreibern und sind mit Stand September 2026 zusammengestellt.
Was uns mit Dänemark, dem Segeln und Ærø verbindet, beschreiben wir auf der Seite Über uns. Ærø ist für uns seit Jahren ein besonderer Ort. Wie Sie mit der Fähre nach Søby kommen, steht unter Anreise.
Dansk Cottage ist ab Frühjahr 2027 verfügbar.
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